D i g i t a l e s   F e r n s e h e n   a n   B o r d

 

 

elektronischer Programm-Führer

eigener Videotext

schneller Programmsuchlauf

schnelle Programmumschaltung

Timer für Video-Recorder

Informationsfenster

12 V DC mit 230 V Adapter

bedienerfreundliches Menü

1000 Programmspeicher

Software Update RS 232

Einschlaf- und Weckfunktion

MPEG2 und DVB-T kompatibel

VHF UHF

verschiedene Bildformate

SCART- und TV-Ausgang

5 Favoritenlisten

DVB-T-Receiver SDT-702 von Samsung mit 12-Volt-Speisung

 

 

 

 

Aktivantenne UFO 360 von Triax mit 12-Volt-Speisung

 

Endlich Schluss mit den verrauschten Bildern, wenn die Yacht am Anker schwoit und dem Kampf um die festen Dalben im Hafen für die Befestigung und mühevolle Ausrichtung von Satellitenantennen.

Die Prognosen und erste Praxistests an Bord für den Empfang der auf digitale Technik umgestellten Sender brachten sehr gute Ergebnisse.

Ab dem 1. März 2003 stehen von Berliner terrestischen Senderstandorten aus ca. 25 digitale Fernsehprogramme zur Verfügung.

Der vorhandene analoge Fernseher kann weiter genutzt werden. Wünschenswert ist ein Scart-Eingang, aber es geht auch über die Antennenbuchse wenn die BOX einen Modulator hat. Dabei wird das Signal wieder auf einen UHF-Kanal umgesetzt.

Eine Set-Top-Box wandelt die empfangenen digitalen Signale um und versorgt damit den Fernseher.

Der Einsatz einer BOX mit einer Speisespannung von 12 Volt an Bord ist sinnvoll.

Die bisher aktivierten digitalen Senderstandorte verwenden die sogenannte horizontale Polarisation, da vorhandene Antennenfelder zum Einsatz kommen.

Die Polarisationsebene wird durch die Lage der elektrischen Komponente einer elektromagnetischen Welle im Raum bestimmt.

Der Bereich, welcher von digitalen Fernsehsendern genutzt wird, umfasst den gesamten VHF- und UHF-Bereich.

Dieser Sachverhalt ist aber nur noch für die Dimensionierung  und Montage der Empfangsantenne wichtig.

Als Empfangsantenne sollte eine breitbandige Aktivantenne mit Rundstrahlcharakteristik und horizontaler Polarisation zum Einsatz kommen

Die an Bord vorhandenen Antenne kann unter Umständen weiter genutzt werden.

Die BOX scannt alle Bereiche nach digitalen Sendern ab und programmiert sich selbst .

Geisterbilder durch Mehrfachempfang, hervorgerufen durch Reflexionen, können wegen der Sendetechnik im Zeitschlitzverfahren nicht mehr auftreten.

Bei einer flächenmäßigen Erweiterung der Funkversorgung soll von der horizontalen auf vertikale Polarisation umgestellt werden.

Eine Übersicht über die aktuelle Versorgungssituation und die geplanten Erweiterungen ist auf der Internetseite von www.garv.de  dargestellt.

 

Für weitere Fragen stehe ich gern zur Verfügung: 03327 79679, 0171 6219590, email : havelfunk@havelfunk.de

 

 

Wichtige Links zu weiterführenden Informationen :

 

www.garv.de   www.tv-plattform.de  www.ueberall-tv.de    www.ueberallfernsehen.de    www.digitv.de

 

www.kathrein.de        http://stb.samsungcorp.com  www.triax.dk